CALL ME IGGY52 min. ARTE 2012
CALL ME IGGY52 min. ARTE 2012

Er war das Rock’n Roll Monster im Käfig der Musikindustrie, die ihn fast zerstört hat. Iggy Pop wurde zur Ikone mehrerer Generation und sehr spät seine eigene Marke. Eine Begegnung mit dem Mann, der Jim Osterberg ist.
„In einer Szene des spektakulären Doku-Porträts erinnert sich der Künstler mit glasigem Blick an all den Appetit von einst, an die vielen Joints, die gigantischen Mahlzeiten, die unzähligen Frauen…und was macht er jetzt, wenn er sich mal so richtig frei und verrückt fühlen will? … das Verdeck seines Cabrios aufklappen.“ DER SPIEGEL
„…mit Mick Jagger hat das nichts zu tun… Wenn er am Ende… nachdenklich auf den Fluss schaut, dann zeigt dieser sehenswerte Film uns einen liebenswürdigen Mann… der lange gebraucht hat, um zu sich selbst zu finden, der täglich an seine Eltern denkt und diese sogar bei sich im Haus hat.“ LAUT.DE
„Iggy Pop lädt den Regisseur Jean Boué in sein Zweithaus in Miami, um dann von sich selbst zu erzählen… So entsteht ein Auftritt. Gestatten: Jim Osterberg.. Der Film ist inspirierend. Diesen Mann zu sehen, der seine seelischen und physischen Narben als Teil eines harten Weges zur Befriedung hinnimmt… ist einfach gut.“ FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG
Buch & Regie: Jean Boué
Bildgestaltung: Knut Schmitz bvk, Jean Boué
Montage: Thomas Wellmann
Ton: Andreas Prescher
Musik: Iggy Pop & the Stooges
Color Grading: Knut Schmitz
Mischung: Dominik Rätz
Produktionsleitung: Antje Boehmert
Produktion: JABfilm
Redaktion ZDF/ARTE: Ann-Christin Hornberger























